Es ist nicht gut, daß der Mensch alleine sei, und besonders nicht, daß er alleine arbeite; vielmehr bedarf er der Teilnahme und Anregung, wenn etwas gelingen soll.
                                  
             
Goethe zu Eckermann am 7. März 1830

Gemeinsam etwas erreichen wollen ist das Ziel meiner Arbeit!

Pädagogisches Coaching  wtsaalfrank
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Mein Leitbild

Wesentlich für mein Arbeiten und mein Selbstverständnis ist neben der Dialogphilosophie Martin Bubers insbesondere eine humanistische Grundhaltung, die sich in der Beschäftigung mit den Themen Heterogenität/Diversität/Inklusion sowie der Positiven Pädagogik/Schulfach Glück zeigt. Wichtig ist hierbei die Balance zwischen dem Ich und der Welt. So geht es zum einen darum zu verstehen und zu begreifen, dass in jedermann etwas Kostbares ist, das in keinem anderen steckt und gerade von hieraus dann Gemeinschaft entstehen kann (Prengel, 1995). Eine wichtige Grundhaltung stellt im Hinblick auf die individuelle Wahrnehmung des Einzelnen und dem entsprechenden  Umgang mit Menschen das Vertrauen dar. So schreibt Martin Buber: „Vertrauen, Vertrauen zur Welt, weil es diesen Menschen gibt (…) Weil es diesen Menschen gibt, kann der Widersinn nicht die wahre Wahrheit sein, so hart er einen bedrängt. Weil es diesen Menschen gibt, ist gewiss in der Finsternis das Licht, im Schrecken das Heil und in der Stumpfheit der Mitlebenden die große Liebe verborgen.“ (Buber)
Neben der Fokussierung auf den Einzelnen ist die Gemeinschaft, das Team oder schlicht die Beziehung zu einem oder mehreren Menschen eine weitere wichtige Größe. Deutlich beschreibt diesen Zusammenhang Ernst  Fritz-Schubert im Rahmen des Schulfachs Glück: "Im Schulfach Glück geht es um die Erfahrung, was Wohlbefinden ist, wie es entsteht und was man selbst dazu beitragen kann, welche Rolle für die Lebenszufriedenheit die selbstgemäße in die Gemeinschaft eingebundene Entfaltung der eigenen Möglichkeiten spielt und wie die als selbstgemäß erkannten Lebensziele erreicht werden können." (Fritz-Schubert, 2010) So ist eine Weiterentwicklung von Organisationen, Teams aber auch von Einzelnen immer im Austausch mit anderen sinnvoll und notwendig (Ansatz der Kreativen Felder nach Burow, 2001).
Mein Wissenschaftsverständnis orientiert sich ebenfalls an humanistischen Grundsätzen, wie sie Bittner formuliert: „Wissenschaft ist human, wenn sie sich auf lebende Menschen bezieht und zwar in mehrfachem Sinne:
-    Humane Wissenschaft ist sich bewußt, daß sie von lebenden Menschen, von erkennbaren Subjekten gemacht wird.
-    Humane Wissenschaft ist eine, die von lebenden Menschen handelt.
-    Humane Wissenschaft erweist sich daran, daß ihre Ergebnisse für lebende Menschen gut sind, daß sie dem ‚guten’ oder ‚besseren’ Leben der Menschen dienen.“ (Bittner, 1991).
Eine inhumane Wissenschaft als Umkehrung der eben gemachten Definition ist für Bittner demnach:
-   „[...] wenn sie die Subjektivität des Erkenntnisprozesses unterschlägt,
-    wenn sie nicht von Menschen, sondern von Artefakten handelt [...]
-    wenn sie das Leben der Menschen nicht reicher, lebenswerter macht“ (ebd.).


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Dr. Wolf-Thorsten Saalfrank
Pädagoge, Wissenschaftler und Autor
Begleiter und Berater

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